Einer der wichtigsten Beschlüsse der unlängst in Katar stattgefundenen Konferenz der Staats- und Regierungschefs der G 77 ist die Schaffung eines Entwicklungsfonds für den Süden. Die Regierung Katars hat bereits ca. 20 Mio. US-Dollar darin investiert. Beiträge leisteten auch die Regierungen Chinas und Indiens. Mit Hilfe dieses Fonds sollen vor allem Programme auf dem Gebiet des Gesundheitswesens, der Bildung, des Kampfes gegen die Armut und der Verbesserung der Lebensqualität der Menschen finanziert werden.
Zur Geschichte der Entdeckungen
Eine chinesische Flotte soll angeblich viel früher, als die Portugiesen, Kap Verde erreicht haben. Im Jahre 1405 überquerte diese Flotte den Indischen Ozean, umschiffte das Kap der Guten Hoffnung, fuhr die afrikanische Küste entlang bis Kap Verde, steuerte Amerika, danach Australien und Neuseeland an, und vollzog damit die erste Weltumsegelung.
Zum Besuch des Außenministers Kap Verdes in Europa
Der Minister für Auswärtige Angelegenheiten Kap Verdes, Victor Borges, trifft heute mit dem Vorsitzenden der Kommission für Auswärtige Angelegenheiten des Europaparlaments, dem Deutschen Elmar Brok, zusammen, um mit ihm über die Unterstützung für die Herausbildung einer besonderen Partnerschaft Kap Verdes mit der Europäischen Union zu beraten. Hierbei müssten die historischen Beziehungen und das vorbildliche Verhalten Kap Verdes auf den Gebieten der Demokratie, des guten Regierens und der Achtung der Menschenrechte Berücksichtigung finden.
Umbau des Flugplatzes auf São Vicente
Die Arbeiten zum Umbau des gegenwärtigen Flugplatzes São Pedro auf São Vicente in einen internationalen Flughafen mittlerer Größe sind am 31. Mai 2005 aufgenommen worden. Die Grundsteinlegung erfolgte durch den Premierminister.
Das Flugplatzgebäude wird sich über eine Fläche von 11.000 m² erstrecken, modern ausgerüstet und in der Lage sein, 500 Passagiere pro Stunde abzufertigen. Die Landebahn wird 2.000 m lang und 45 m breit sein. Es können gleichzeitig zwei Flugzeuge Boeing 757 operieren. Diesen Flugzeugtyp benutzt die TACV auf ihren internationalen Flügen.
Das Flugplatzgebäude wird sich über eine Fläche von 11.000 m² erstrecken, modern ausgerüstet und in der Lage sein, 500 Passagiere pro Stunde abzufertigen. Die Landebahn wird 2.000 m lang und 45 m breit sein. Es können gleichzeitig zwei Flugzeuge Boeing 757 operieren. Diesen Flugzeugtyp benutzt die TACV auf ihren internationalen Flügen.
Afrikanische Staatmänner bitten, die Schulden des Kontinents zu annulieren
Die Staats- und Regierungschefs von Südafrika, Ghana, Algerien, Ruanda, Sierra Leone und Mosambik die sich in Abuja, Nigeria, versammelt haben, haben um die Annullierung der Schulden aller afrikanischer Staaten auf dem G 8Gipfel im Juli gebeten.
Kapverdische Inseln das letzte Paradies oder Armenhaus?
Sind die Kapverdischen Inseln eines der Armenhäuser der Erde oder, wie in einigen Prospekten beschrieben wird, das letzte Paradies auf Erden?
Der Vortrag des Ehepaar Krug wird einen Einblick in diese in Europa weitgehend unbekannte Welt geben.
Referenten:
Hilde und Dr. Joachim Krug
Termin:
Freitag, den 25. November 2005, Zeit: 19:00 Uhr
Ort:
Rathaus Mainz (HAIFA-Saal)
Rathaus 1
55116 Mainz
Eine Veranstaltung des Europäisch-Kapverdischer Freundeskreis e. V. mit freundlicher Unterstützung durch IBISHotel Mainz.
Der Vortrag des Ehepaar Krug wird einen Einblick in diese in Europa weitgehend unbekannte Welt geben.
Referenten:
Hilde und Dr. Joachim Krug
Termin:
Freitag, den 25. November 2005, Zeit: 19:00 Uhr
Ort:
Rathaus Mainz (HAIFA-Saal)
Rathaus 1
55116 Mainz
Eine Veranstaltung des Europäisch-Kapverdischer Freundeskreis e. V. mit freundlicher Unterstützung durch IBISHotel Mainz.
Bundesaußenminister Fischer trifft Außenminister von Kap Verde
Im Rahmen seines Europa-Besuchs traf der Außenminister der Republik Kap Verde, Victor Manuel Barbosa Borges, am 30.06.2005 mit Bundesaußenminister Fischer zu einem Gespräch zusammen.
Laut Auskunft des Auswärtigen Amts ging es in dem Gespräch neben bilateralen Themen insbesondere um regionale Entwicklungen in Afrika sowie Fragen der internationalen Politik.
Anschließend reiste Borges nach Hamburg, um sich dort am 02.07. den Fragen der Kapverdischen Gemeinde zu stellen und an den dortigen Feierlichkeiten zum 30. Unabhängigkeitstag der Republik teilzunehmen.
Laut Auskunft des Auswärtigen Amts ging es in dem Gespräch neben bilateralen Themen insbesondere um regionale Entwicklungen in Afrika sowie Fragen der internationalen Politik.
Anschließend reiste Borges nach Hamburg, um sich dort am 02.07. den Fragen der Kapverdischen Gemeinde zu stellen und an den dortigen Feierlichkeiten zum 30. Unabhängigkeitstag der Republik teilzunehmen.
Das Gesundheitssystem auf Santiago anhand zweier Beispiele
Während unsers diesjährigen Aufenthaltes auf Santiago erkrankte eine einheimische Freundin von uns akut. Unsere Freundin lebt in einem sehr ländlichen Gebiet im Landesinnern am Rande einer Ribeira. Ihr Gehöft hat - wie oftmals üblich - keinen direkten Zugang zu einer Fahrstraße.
Portugal Kap Verde Europäische Union
Der Präsident der Volkspartei Portugals (CDS PP) und Mitglied des Europäischen Parlaments, José Ribeiro e Castro, hat in Schreiben an den Rat und an die Kommission der Europäischen Union die Frage der Möglichkeit der Unterstützung seitens dieser Institutionen für die Gewährung eines Sonderstatus für Kap Verde in dessen Beziehungen zur Europäischen Union aufgeworfen.
PAICV Generalstände und neuer Kontrakt mit der Gesellschaft für das Regieren
Die PAICV wird zwischen Juni und September dieses Jahres die Generalstände zur Vorbereitung eines neuen Regierungsvertrages mit der Nation für die Legislatur 2006/2011 durchführen. Die Wahlen zur Nationalversammlung finden im Februar 2006 statt.
Oberstes Ziel dieser Maßnahme ist die Aufnahme eines intensiven Dialogs mit der Bevöl-kerung mit dem Ziel der Unterbreitung von Vorschlägen und des Kennenlernens der Bestrebungen und Erwartungen der Bevölkerung.
Oberstes Ziel dieser Maßnahme ist die Aufnahme eines intensiven Dialogs mit der Bevöl-kerung mit dem Ziel der Unterbreitung von Vorschlägen und des Kennenlernens der Bestrebungen und Erwartungen der Bevölkerung.